
Fragen & Antworten
Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zum Unterricht bei Farning. Wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wird, wenden Sie sich gerne persönlich an uns.
- Wieso ist es sinnvoll, dass Kinder und Jugendliche Programmieren lernen?
Computer sind das wirkungsvollste Werkzeug der Menschheit. Sie stehen im Zentrum technischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen – und ihre Leistungsfähigkeit nimmt weiterhin rasant zu.
Programmieren zu lernen ermöglicht Kindern und Jugendlichen, ein tiefes Verständnis für Computer und ihre Funktionsweise zu entwickeln und die Fähigkeit zu erwerben, diese Entwicklung aktiv mitzugestalten, statt sie nur zu konsumieren.
Dabei geht es beim Programmieren um weit mehr als das Schreiben von Code. Programmieren vereint wissenschaftliches Denken, technische Umsetzung, Kreativität und Zusammenarbeit. Neue Ideen müssen verstanden, entwickelt, erprobt und schließlich in funktionierende Systeme überführt werden. In diesem Sinne ist Programmieren beispielhaft für den Innovationsprozess der modernen Welt.
Wer früh lernt zu programmieren, lernt deshalb nicht nur eine wertvolle Fertigkeit. Er erwirbt eine Denk- und Arbeitsweise, die ihn befähigt, neue Technologien zu verstehen, eigenständig zu gestalten und gemeinsam mit anderen anspruchsvolle Projekte zu verwirklichen.
Je früher Kinder und Jugendliche damit beginnen, desto natürlicher wird ihnen dieser Zugang. So können sie eine Grundlage schaffen, die sie ein Leben lang begleitet und ihnen sowohl Freude als auch vielfältige Möglichkeiten eröffnet.
- Warum haben Kinder und Jugendliche Freude am Programmieren?
Programmieren ermöglicht es Kindern und Jugendlichen, ihre eigenen Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Sie können Dinge bauen, die es vorher nicht gab, und erleben unmittelbar, wie ihre Gedanken Gestalt annehmen.
Dabei kommen viele Dinge zusammen: Entdecken, Ausprobieren, Kreativität und die Zusammenarbeit mit anderen. Es gibt kein Medium, mit dem sich so vielfältige Ideen verwirklichen lassen wie der Computer.
Programmieren macht außerdem Spaß, weil man Dinge erschafft, die für andere nützlich sind. Ob Spiel, Website, App oder Werkzeug – eigene Projekte können von Freunden, Familie oder Mitschülern genutzt werden und einen echten Wert schaffen.
Hinzu kommt die Faszination komplexer Systeme. Aus vielen kleinen Bausteinen entsteht Schritt für Schritt etwas Größeres. Zu sehen, wie aus selbst geschriebenem Code Bilder, Klänge, Animationen oder ganze Programme entstehen, ist für viele Schüler ein besonderes Erlebnis.
Programmieren bleibt dabei immer abwechslungsreich. Jedes Projekt bringt neue Herausforderungen und neue Ideen mit sich. Wer programmiert, lernt ständig dazu – manchmal etwas Praktisches, manchmal etwas Theoretisches und oft beides zugleich.
Vor allem aber ist der Computer ein außergewöhnlich formbares Medium. Mit nichts als Gedanken, Fantasie und einigen Zeilen Code lassen sich Welten erschaffen, Probleme lösen und Ideen verwirklichen, die zuvor nur in der Vorstellung existierten. Ein Programm ist nicht nur eine Idee auf Papier: Es bewegt sich, reagiert und bewirkt etwas.
Programmieren macht deshalb Spaß, weil es einen tiefen menschlichen Wunsch anspricht: die Freude am Verstehen, am Erschaffen und daran, eigene Ideen in die Welt zu bringen.
- Was lernen die Schüler bei Farning genau?
Unser Unterricht umfasst das gesamte Spektrum der Programmierung und Informatik. Bei uns lernen Schüler, ihre erste Zeile Code zu schreiben, bis hin dazu, anspruchsvolle Algorithmen und eigene Projekte zu entwickeln.
Wir folgen keinem starren Lehrplan – was ein Schüler bei uns genau lernt, hängt auch von seinen persönlichen Interessen und Entscheidungen ab.
Ein erster wichtiger Meilenstein für alle Schüler ist es, mindestens eine universelle Programmiersprache wie Python, Java oder JavaScript grundlegend zu beherrschen. Dies ist die Grundlage dafür, sich anschließend in den verschiedenen Themen der Informatik auf hohem fachlichen Niveau vertiefen zu können. Einen Überblick über diese Themen und darüber, wie wir diese organisieren, erhalten Sie unter Unterricht.
Dabei entwickeln die Schüler zugleich wichtige Fähigkeiten wie strukturiertes Problemlösen, eigenverantwortliches Arbeiten und die Fähigkeit, gemeinsam mit anderen auch anspruchsvolle Projekte umzusetzen.
- Was unterscheidet den Unterricht bei Farning vom Informatikunterricht an der Schule?
Die Farning Programmierschule verhält sich zum Informatikunterricht an der Schule ähnlich wie ein Sportverein zum Schulsport oder eine Musikschule zum Musikunterricht.
Der Auftrag der Schule ist die Allgemeinbildung: Es geht darum, allen Schülern einer Generation ein gemeinsames Mindestmaß an Wissen und Können zu vermitteln. An unserer Programmierschule hingegen geht es darum, besonders interessierten und motivierten Kindern und Jugendlichen den idealen Ort zu bieten, einander zu finden und Programmieren von klein auf wirklich zu meistern.
Deshalb unterscheiden sich auch die Rahmenbedingungen deutlich. Unsere Klassen bestehen aus höchstens zwölf Schülern. Programmieren ist – ähnlich wie Sport oder Musizieren – eine praktische Tätigkeit, die intensive individuelle Unterstützung erfordert. Kleine Lerngruppen ermöglichen es uns, weit über die reine Wissensvermittlung hinauszugehen und Schüler beim tatsächlichen Entwickeln eigener Programme und Projekte zu begleiten.
Während an der Schule in der Regel alle Schüler gleichen Alters nach demselben Lehrplan unterrichtet werden, stellen wir unsere Klassen nach Alter, Vorwissen und Persönlichkeit zusammen. So können wir Inhalte und Unterrichtsmethodik gezielt auf die jeweilige Lerngruppe abstimmen.
Zudem können wir uns vollständig auf Informatik und Programmierung konzentrieren. Unsere Lehrer, unsere Unterrichtsmethodik und unser gesamter Lehrplan sind speziell auf programmierinteressierte Kinder und Jugendliche ausgerichtet. Dadurch entsteht eine Lernumgebung, in der technische Neugier, Eigeninitiative und die Freude am Lösen anspruchsvoller Probleme im Mittelpunkt stehen.
Nicht zuletzt können wir neue Entwicklungen in Informatik und Technologie deutlich schneller aufgreifen als die Regelschule. So lernen die Schüler nicht nur zeitlose Grundlagen, sondern erleben auch unmittelbar, wie diese in modernen Technologien und aktuellen Anwendungen zum Einsatz kommen.
- Macht KI Programmieren überflüssig?
Nein – im Gegenteil. KI macht Programmieren nicht überflüssig, sondern erweitert die Möglichkeiten der Informatik und macht fundiertes technisches Verständnis noch wichtiger.
KI kann heute auch Code generieren. Genauso kann sie Entwürfe im Maschinenbau unterstützen, Schaltpläne in der Elektrotechnik erstellen, Modelle in Mathematik und Physik entwickeln oder bei juristischen und wirtschaftlichen Analysen helfen. Das verändert die Arbeitsweise in vielen Fachgebieten und beschleunigt zahlreiche Prozesse.
Wer mit KI gute Ergebnisse erzielen möchte, muss jedoch verstehen, was die KI erzeugt. Man muss Vorschläge beurteilen, Fehler erkennen, Zusammenhänge einordnen und Lösungen weiterentwickeln können. Dafür braucht es echtes Wissen und Erfahrung.
Gerade deshalb ist es wichtig, dass Bildung grundlegend ist und nicht nur die Bedienung einzelner Werkzeuge lehrt, sondern die grundlegenden Prinzipien dahinter: wissenschaftliches Denken, Problemlösefähigkeit und ein echtes Verständnis dafür, wie technische Systeme funktionieren. Diese Fähigkeiten werden durch KI nicht weniger wertvoll, sondern wichtiger denn je.
- Gibt es bei Farning Programmieren mit Minecraft, Scratch oder Lego-Robotern?
Bei Farning schreiben Kinder und Jugendliche von der ersten Stunde an echten Code. Unsere Erfahrung zeigt: Mit der richtigen Anleitung und dem richtigen Umfeld können auch junge Schüler Freude daran haben und erstaunlich schnell Fortschritte machen.
Unser Ziel ist es, Begeisterung für die Wissenschaft und Technik von Computern zu wecken und gleichzeitig fundierte Programmierkenntnisse zu vermitteln. Deshalb setzen wir direkt auf die Konzepte, Werkzeuge und Denkweisen, die das Programmieren selbst ausmachen, anstatt sie in vereinfachte Lernwelten zu verpacken.
Programme wie Minecraft, Scratch oder Lego-Roboter können einen spielerischen Zugang zu technischen Themen bieten. An unserer Programmierschule wollen wir Programmieren jedoch nicht vereinfachen oder nachahmen, sondern von Anfang an so vermitteln, wie es tatsächlich funktioniert.
So sehen wir es: Lieber eine Stunde programmieren und eine Stunde Minecraft spielen als zwei Stunden lang beides miteinander zu vermischen. Denn wenn Kinder bereit für das Echte sind – warum sollten wir ihnen nur eine vereinfachte Version davon zeigen?
Und es funktioniert. Auch Kinder im Grundschulalter können mit Begeisterung echten Code schreiben, wenn sie die passende Unterstützung erhalten.
- Gibt es bei Farning Zertifikate?
Um den Leistungsstand eines Schülers sichtbar zu machen, seinem Lernen eine langfristige Struktur zu geben und ihn dabei gleichzeitig individuell zu fördern, gibt es in unserem Fall bessere Wege als Zertifikate.
Stattdessen unterstützen wir unsere Schüler dabei, sich über die Jahre ein eigenes Portfolio an Projekten aufzubauen. Dieses Portfolio dient als Visitenkarte ihrer Programmiergeschichte und dokumentiert die dabei erworbenen Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen. Es gibt dem Lernen einen langfristigen Rahmen, fördert die Entwicklung eigener Interessen und Stärken und ermöglicht Schulen, Universitäten und späteren Arbeitgebern einen authentischen Eindruck der tatsächlichen Fähigkeiten eines Schülers.
Teilnahmebescheinigungen bzw. Empfehlungsschreiben stellen wir natürlich gerne aus.
- Wie läuft eine typische Unterrichtsstunde ab?
1. Einstieg:
Jede Unterrichtsstunde beginnt mit einem kurzen Test über die letzte Hausaufgabe. So bekommen wir für jeden einzelnen Schüler einen Eindruck davon, wie gut er die Inhalte bereits verstanden hat. Die Hausaufgaben erfüllen dabei je nach Unterrichtssituation unterschiedliche Funktionen: Sie fassen wichtige Unterrichtsergebnisse zusammen, vertiefen und ergänzen den Unterricht oder bereiten neue Inhalte im Selbststudium vor.2. Hauptteil:
Im anschließenden Hauptteil der Unterrichtsstunde knüpfen wir meist dort an, wo wir in der vorherigen Stunde aufgehört haben. Wie dieser Teil genau aussieht, hängt von der jeweiligen Klasse, ihrem fachlichen Niveau, ihrer Altersstufe und dem aktuellen Unterrichtsthema ab. Die konkrete Gestaltung entscheidet der Klassenlehrer dabei für jede Unterrichtsstunde neu.Typische Abläufe sind:
- Alle arbeiten an einem gemeinsamen Projekt.
- Die Schüler setzen eigene Projekte um - im Austausch und mit Unterstützung ihrer Mitschüler sowie ihres Lehrers.
- Wir bearbeiten Aufgaben zu grundlegendem Wissen und Verständnis. Dabei arbeiten die Schüler teils gemeinsam, teils selbstständig.
- Oder wir erarbeiten uns mathematische und andere wissenschaftliche Zusammenhänge, auch mal ganz ohne dabei Code zu schreiben.
3. Abschluss:
Am Ende der Unterrichtsstunde korrigieren wir gemeinsam den Anfangstest und besprechen die Ergebnisse der heutigen Stunde sowie unsere Vorhaben für die nächste.- Wie groß sind die Klassen?
Pro Klasse unterrichten wir höchstens zwölf Schüler. Dadurch bleibt Raum für individuelle Unterstützung und gleichzeitig entsteht eine enge Lerngemeinschaft. Die überschaubare Klassengröße fördert den Austausch untereinander, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und schafft ein Umfeld, in dem gegenseitige Motivation, Vertrauen und Freundschaften ganz natürlich entstehen.
- Bleiben die Schüler langfristig in denselben Klassen?
Ja, die Klassen werden von Beginn an so zusammengestellt, dass sie langfristig zusammenbleiben können. Aufgrund terminlicher, thematischer oder weiterer persönlicher Präferenzen sowie unserer Empfehlungen kommt es später mitunter zu Klassenwechseln einzelner Schüler, aber stets nur in Absprache.
- Wie wird auf unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten eingegangen?
Unser Unterricht folgt einem flexiblen Zeitplan, sodass wir uns genau so lange mit Lerninhalten beschäftigen können, bis die Klasse ein sicheres Verständnis entwickelt hat.
Zudem stellen wir die Klassen von Anfang an so zusammen, dass die fachlichen Niveaus der Schüler gut zusammenpassen – so bleiben die Unterschiede in der Lerngeschwindigkeit überschaubar.
Und nicht zuletzt ermöglicht die kleine Klassengröße von höchstens zwölf Schülern, dass wir auf jeden Einzelnen sehr individuell eingehen können.
- Wie viel Raum gibt es für Kreativität und eigene Projekte?
Eigene Projekte sind das zentrale Element unseres Unterrichts. Alles, was die Schüler bei uns lernen, setzen sie auch in eigener Arbeit um. Für uns ist das der Kern dessen, was Ingenieursgeist ausmacht. Unsere Schüler lernen vom Problem oder von der Idee ausgehend hin zu dem dafür notwendigen Wissen und den passenden Werkzeugen – angeleitet und unterstützt von ihren Lehrern sowie im Austausch und häufig auch in Zusammenarbeit mit ihren Mitschülern.
- Welche Projekte entstehen im Unterricht?
Ausgewählte Beispiele für im Unterricht entstandene Projekte finden Sie auf der Startseite, in unserem Blog oder auf unserem Instagram-Kanal.
- Wie funktioniert ein Wechsel zwischen Klassen oder Altersstufen?
Der Wechsel zwischen den Altersstufen erfolgt fließend und erfordert kein Zutun Ihrerseits.
Ein Wechsel zwischen Klassen ist nie notwendig, kann aber aufgrund terminlicher, inhaltlicher oder persönlicher Präferenzen sinnvoll sein. In diesem Fall suchen wir gemeinsam nach einer passenden Alternative. Sobald ein entsprechender Platz verfügbar ist, kann Ihr Kind wechseln. Auch wir empfehlen gelegentlich einen Klassenwechsel, wenn wir ihn aus pädagogischer Sicht für sinnvoll halten.
- Findet der Unterricht nur während der Schulzeit oder auch in den Ferien statt?
Der reguläre Unterricht findet an allen Schultagen sowie Wochenenden in Schulwochen statt. In den Ferien bieten wir optionale Ferienprogramme an.
- Gibt es Ferienkurse, Workshops oder Clubs?
In den Ferien bieten wir optionale Ferienprogramme an. Darüber hinaus finden regelmäßig Veranstaltungen, Workshops und fortlaufende Clubs in Zusammenarbeit mit Unternehmen statt. Details dazu finden Sie unter Unterricht, in unserem Blog sowie auf unserem Instagram-Kanal.
- Gibt es mehrsprachigen Unterricht?
Wir bieten Unterricht auf Deutsch und Englisch an.
- Welche Qualifikationen haben die Lehrer?
Bei Farning unterrichten ausschließlich festangestellte, hauptberufliche Programmierschullehrer. Sie verfügen über einen fundierten technischen und wissenschaftlichen Hintergrund, pädagogische Erfahrung sowie eine echte Begeisterung für Computer und Programmieren. Das Unterrichten von Kindern und Jugendlichen in Programmierung und Informatik ist ihre berufliche Haupttätigkeit.
Mehr zu unseren Lehrern und ihren Qualifikationen finden Sie unter Über uns.
- Welche Materialien oder Geräte benötigen die Schüler?
Zu Beginn benötigen die Kinder keine eigenen Materialien oder Geräte. Sie finden alles Nötige bei uns in der Programmierschule bereits vor.
Um zuhause weiterarbeiten zu können, ist ein eigener Computer oder zumindest ein eigenes Tablet jedoch schon nach kurzer Zeit sehr sinnvoll.
Mit der Zeit entsteht bei vielen Schülern auch der Wunsch nach bestimmten Büchern, Elektronikbauteilen, 3D-Druck-Materialien, Software oder anderen Werkzeugen und Materialien für ihre eigenen Projekte. Was genau und in welchem Umfang, hängt stark von den Interessen und Projekten des jeweiligen Schülers ab.
- Kann man den Unterricht pausieren (z.B. bei längerer Krankheit oder Reisen)?
Grundsätzlich ist unser Unterricht auf Kontinuität und stabile Klassengemeinschaften ausgelegt. Wenn ein Schüler jedoch aufgrund einer längeren Krankheit, einer Kur oder eines vergleichbaren Umstands für mindestens vier aufeinanderfolgende Wochen nicht am Unterricht teilnehmen kann, sind wir gerne bereit, eine vorübergehende Pause des Unterrichts sowie eine anteilige Gebührenerstattung zu prüfen.
Auch bei längeren schulischen Auslandsaufenthalten oder anderen außergewöhnlichen Umständen prüfen wir gerne individuelle Lösungen, wie eine vorübergehende Pause oder eine vorzeitige Beendigung des Vertrags.
- Wie funktioniert die Kommunikation mit den Eltern?
Für eine erfolgreiche Zeit Ihres Kindes an unserer Programmierschule ist eine vertrauensvolle und transparente Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule von großer Bedeutung. Dafür nutzen wir verschiedene Kommunikationswege:
- Farning Online, unsere digitale Plattform:
In erster Linie wird sie von den Schülern genutzt, um auf Hausaufgaben und andere Unterrichtsmaterialien zuzugreifen. Sie bietet Ihnen aber auch einen Einblick in die Inhalte der Programmierstunden Ihres Kindes sowie die Möglichkeit, dieses bei Krankheit oder anderer Verhinderung vom Unterricht zu entschuldigen. - E-Mail:
Für allgemeine Kommunikation, Ankündigungen, Informationen zu Ferienprogrammen und anderen Veranstaltungen sowie den Versand von Dokumenten. - Telefon:
Für allgemeine Kommunikation, kurzfristige Anliegen und persönliche Gespräche. - Elternsprechtage & -abende:
Für den persönlichen Austausch über die Entwicklung Ihres Kindes sowie zur Vorstellung größerer Vorhaben, etwa Schüleraustauschprogrammen.
- Farning Online, unsere digitale Plattform:
- Wie werden Lernfortschritte kommuniziert?
Über unsere Webseite haben unsere Schüler auch zuhause Zugang zu unserer Online-Plattform. Dort finden sie Materialien aus dem Unterricht, Hausaufgaben, Korrekturen sowie weitere Übungen und Aufgaben. Gleichzeitig erhalten Sie so von Anfang an einen Einblick in das, womit sich Ihr Kind bei uns beschäftigt.
Mit der Zeit lernt Ihr Kind außerdem, seine Programme selbstständig zu verwalten und online ortsunabhängig darauf zuzugreifen. So können Sie die Projekte Ihres Kindes jederzeit auch zuhause sehen.
Darüber hinaus führen wir gerne regelmäßig persönliche Gespräche mit Ihnen über die Entwicklung Ihres Kindes.
- Wie wird die Sicherheit der Schüler gewährleistet (Räume, Technik, Aufsicht)?
Die Sicherheit Ihres Kindes hat für uns höchste Priorität. Unsere Räume sind normale Unterrichts- und Arbeitsräume mit Schreibtischen, Computern und allem, was für den Unterricht benötigt wird.
Wenn wir mit Hardware, Mikrocontrollern oder anderen technischen Bauteilen arbeiten, achten unsere Lehrer besonders auf die Einhaltung aller notwendigen Sicherheitsvorkehrungen. Das gilt insbesondere beim Löten oder bei Projekten mit elektrischen Spannungen. Schutzbrillen, ausreichende Sicherheitsabstände und andere erforderliche Schutzmaßnahmen sind dabei selbstverständlich.
Ebenso wichtig ist uns eine Kultur des respektvollen Miteinanders. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Schüler einander respektvoll behandeln. Für uns ist das die wichtigste Grundlage für ein sicheres Lernumfeld.
